HDR Fotografie

Wer sich für HDR Fotografie interessiert, kommt an stuckincustoms.com nicht vorbei. Der Künstler ist wohl einer der besten HDR Fotografen derzeit. Denn – bei der HDR Fotografie ist Sensibilität gefragt. Zwar übernimmt eine Software das Zusammenführen von Bildern mit unterschiedlicher Belichtung, dennoch kann man natürlich viel falsch machen.

Den Unterschied zwischen Kunst und Kitsch macht beispielsweise das „zu viel“ beim Tone Mapping. Diese Bilder werden dann meist milchig oder noch schlimmer haben merkwürdige Kontraste oder Halos. Wie man ästhetische, kunstvolle HDR Fotos mit Wow Effekt macht, zeigt der Künstler auf der Seite stuckincustoms.smugmug.com

Einige schöne HDR Bilder von Usern sind auch auf hdrspotting.com zu sehen. Aber auch in Deutschland tummeln sich auf dem Gebiet der Hochkontrastfotografie einige Künstler, die HDR Bilder mit Wow Effekt machen. Allen voran der Deutsche Manfred Hartmann. Sehr sehenswert.

Bier als Spaßbremse

Kommentar aus der Westfalenpost:

“Spaß haben kann man auch, ohne sich in Richtung Volltrunkenheit zu bewegen. Das geht naturgemäß
auch mit Bier, ist aber nicht das typischerweise dafür verwendete Getränk.”

Satt statt Sex

Ein Mann hofft auf die aphrodisierende Wirkung von Starkoch Schubecks verkauften Sexgewürz und ist enttäuscht:

“Ich bin enttäuscht von Alfonsos Sexgewürz”, schreibt ein Mann im Internet. “Ich habe meiner Frau einen Eintopf gekocht und eine Menge dieser Kräutermischung zum Würzen genutzt. Nachdem sie gierig 2 Teller verspeist hatte, wartete ich. Und wartete. Und wartete. Die im Produktnamen versprochene Wirkung setzte bei ihr leider nicht ein.” Aber immerhin habe es ihr geschmeckt.

Quelle: sueddeutsche.de

Point of interest

Ausschnitt einer Stadtmarketing Webseite:

Mission zum Mars

Das finde ich ja mal eine spannende Geschichte. Die Stiftung Mars One hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2025 Menschen auf dem Mars landen zu lassen und dort eine dauerhaft bewohnbare Siedlung zu errichten.
Mit einem weltweiten TV Spektakel soll ein Teil der immensen Kosten refinanziert werden. Öffentlichkeitswirksam sollen Kandidaten für die Mars One Mission ausgebildet werden, für die es freilich keine Rückfahrkarte gibt. Die Kolonialisierung des Mars wird demnach für die ausgesuchten Kandidaten ein Weg ohne Wiederkehr. Dennoch hätten sich bereits über zweitausend ernsthafte Bewerber gemeldet, von denen vierzig übrig bleiben, die dann den Mars kolonialisieren sollen.

Leben sollen die Siedler in Wohnmodulen, für jeden Siedler sind allerdings nur knapp vierzig Quadratmeter Wohnfläche eingeplant. Der Rest dient der Gewinnung von Nahrung (Gemüse) und als Lager. Einige Fragen gilt es vorab zu klären: Was passiert, wenn jemand schwer erkrankt? Wie wirkt sich die kosmische Strahlung aus? Welche Veränderungen des Bewegungsapparats sind bei jahrelanger Schwerelosigkeit zu erwarten?

Nach anfänglicher Euphorie dürfte den Mars Siedlern jedoch ein ganz anderes Problem die Mission gründlich verderben: Die Langeweile auf dem roten Planeten.