Schreiben des Stromversorgers: „Ihr Stromverbrauch ist im letzten Jahr erheblich gesunken, deshalb können wir ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass die monatlichen Abschlagszahlungen gesenkt werden.“
Hinweis meiner besseren Hälfte, dass dies allein dem halbjährigen Aufenthalt unserer Tochter in den USA geschuldet sei.
Schreiben an den Stromversorger, mit der Bitte, den Abschlag beizubehalten, da eine Zufallsvariable mit nicht endlicher Varianz aufgetaucht sei, die die neue Berechnung der monatlichen Abschläge ad absurdum führe.
(Noch) Bundespräsident Wulff hat sich den Jahresanfang sicher anders vorgestellt. Häme und Spott ergießen sich via Internet derzeit wegen des Anrufs bei Kai Diekmann über ihn. Und ja, man soll nicht nachtreten, aber der gefakte Anruf, inszeniert von WDR, ist echt gut:
Beim Downloaden hate ich versehentlich die Babylon Toolbar auf dem PC installiert, die ärgerlicher Weise gleichfalls eine Erweiterung für Firefox mit sich brachte. Das bemerkte ich erst, als ich auf meinen eigenen Seiten Werbelinks entdeckte, die dort nicht hingehörten. Der Scan mittels Search & Destroy signalisierte zwar einen Eintrag in der Registrierung, vermochte ihn aber nicht zu löschen, da er als Addon in Firefox aktiviert war. Zwar ließ sich die Erweiterung deaktivieren, aber über Firefox nicht löschen. Auch das händische Löschen sollte nicht gelingen, da das Addon nicht im Extensions Ordner von Mozilla zu finden war. Die Spyware ist zwar ärgerlich, richtet aber keinen großen Schaden an und lässt sich einfach über die Systemsteuerung entfernen.
Die Sprachschluderung des Jahres 2011 war für mich das Wort O.K. Eigentlich steht das okay ja für „alles in Ordnung“, wird aber zunehmend dem Trend folgend als Floskel in Gesprächen nach einer Frage genutzt. Das hört sich nicht nur merkwürdig an, sondern führt auch in der Umgangssprache zu kuriosen Konversationen. Angewandt als Bestätigung einer zuvor gestellten Frage ergeben sich merkwürdige Dialoge wie der von mir zufällig mitbekommene: „Wie geht’s ihrem Mann eigentlich?“ „Der ist letzte Woche gestorben.“ „O.K.“